Arbeiten 2017

Ich gebe meinen Arbeiten grundsätzlich keinen Titel die Assoziation und Deutung des Betrachters soll nicht in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Das Werk kann viele Vorstellungen und Erinnerungen auslösen.

Körperlichkeit, Kreatürlichkeit, Sterblichkeit und Verletzlichkeit

das Existenzielle, ein unbegreifliches Rätsel

das Reale ist das Traumatische, das nicht Benennbare, weil es vor der Sprache liegt.
Der Buchstabe tötet.

jedes Wort tötet  

Nach Schutz und Geborgenheit streben

frühere Arbeiten

Wie weit kann ich gehen zu sagen, was ich fühle. Intuition und Emotion, Liebe, Hass und Kontrolle begleiten mich.

Blut, Sehnsucht nach Leben und Stillstand – Fraktal.

Das Leben ist ein großes Geschenk, in dem wir uns ständig erneuern. Unsere Zellen expoldieren. Glücksgefühle.

Zwischen mir und der Kunst entsteht ein ganz intimer Dialog. Durch diese Arbeit reinige und verändere ich mich.
Es ist schon ein langer Weg, und ich befreie mich von einer alten Last.

ein Körper mit vielen Räumen und Handlungsebenen – Kritik – Kontrolle, auf der Suche nach Freiheit.

Organe reinigen, mit dem Traum, sich zu lösen – in eine eigene Kraft / Identität.

Ich schwimme in der Luft eines dunklen Raums.
Die Bewegung bereitet mir sinnliches Vergnügen.
Ich bin mir der Freiheit meines Willens bewusst.

Auf der Suche nach der Leere –
alles Gefangene stellt Fragen.

+49 177 7040114
info@petra-hoecker.de

Arbeiten 2017

Ich gebe meinen Arbeiten grundsätzlich keinen Titel die Assoziation und Deutung des Betrachters soll nicht in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Das Werk kann viele Vorstellungen und Erinnerungen auslösen.

Körperlichkeit, Kreatürlichkeit, Sterblichkeit und Verletzlichkeit

das Existenzielle, ein unbegreifliches Rätsel

das Reale ist das Traumatische, das nicht Benennbare, weil es vor der Sprache liegt.
Der Buchstabe tötet.

jedes Wort tötet  

Nach Schutz und Geborgenheit streben

frühere Arbeiten

Wie weit kann ich gehen zu sagen, was ich fühle. Intuition und Emotion, Liebe, Hass und Kontrolle begleiten mich.

Blut, Sehnsucht nach Leben und Stillstand – Fraktal.

Das Leben ist ein großes Geschenk, in dem wir uns ständig erneuern. Unsere Zellen expoldieren. Glücksgefühle.

Zwischen mir und der Kunst entsteht ein ganz intimer Dialog. Durch diese Arbeit reinige und verändere ich mich.
Es ist schon ein langer Weg, und ich befreie mich von einer alten Last.

ein Körper mit vielen Räumen und Handlungsebenen – Kritik – Kontrolle, auf der Suche nach Freiheit.

Organe reinigen, mit dem Traum, sich zu lösen – in eine eigene Kraft / Identität.

Ich schwimme in der Luft eines dunklen Raums.
Die Bewegung bereitet mir sinnliches Vergnügen.
Ich bin mir der Freiheit meines Willens bewusst.

Auf der Suche nach der Leere –
alles Gefangene stellt Fragen.

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